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UNSERE STIFTUNG

Stiftungszwecke​

  • Betrieb und Unterhalt der Primarschule in Poyan, Nepal.

  • Finanzielle Unterstützung des Lehrkörpers in Poyan.

  • Unterhalt und Betrieb eines Gesundheitspostens in Poyan in Zusammenarbeit mit dem Hospital "Pasang Lhamu Nicole Niquille" in Lukla.

  • Finanzielle Unterstützung der Schüler aus Poyan für eine weiterführenden schulischen Ausbildung.

​Tätigkeitsfeld

  • Unser Tätigkeitsfeld liegt im Distrikt Solukhumbu, besser bekannt als Everestgebiet.

  • Schwerpunkte sind das Dorf Poyan mit der Primarschule, Basic  mit den Klassen 1-5 und die Shree Mahendra Jyoti Secondary School in Chaurikharka. Dort werden die Klassen 6-10 unterrichtet und mit dem SEE (Secondary Education Examination) abgeschlossen.

  • Für die Absolventen der Sekundarschule in Chaurikharka besteht die Möglichkeit bei der Stiftung ein Stipendium für eine weiterführende Schule zu beantragen. Nach dem SEE können die Klassen 11 und 12 in Chaurikharka oder Salleri besucht werden. Jedes Jahr wird mit den entsprechenden Examen abgeschlossen. Danach besteht die Möglichkeit, ein 3-4 jähriges Studium (12+) bis zum Bachelor in Salleri oder Kathmandu zu absolvieren.

 

Anreise

  • Nach Poyan gelangt man nur zu Fuss und auf beschwerlichem Weg.

  • Ab Kathmandu kann das Dorf mit einer Tagesfahrt per Bus bis Salleri erreicht werden. Am nächsten Tag kann man per Jeep auf der neu angelegten Strasse bis nach Kare fahren. Dies dauert 5-6 Stunden bei einer Geschwindigkeit von etwa 15 kmh. Die letzte Etappe von Kare bis Poyan muss im Moment noch zu Fuss gemeistert werden. Dies dauert nochmals 2-3 Stunden, für’s Gepäck stehen stets „porters“ zur Verfügung. 

  • Die „neue Strasse, welche in Zukunft oberhalb des Dorfes Poyan durchführt, ist im Bau. Die Konstruktion der Strasse ist im unwegsamen Gebiet schwierig, oftmals mangelt es auch an einer übersichtlichen Planung. 

  • ​Bequemer geht es mit dem Flugzeug nach Lukla (Ausgangspunkt aller Everestexpeditionen) und anschliessendem Fussmarsch von 4 - 5 Stunden. Auch hier stehen stets „porters“ zur Verfügung. Bei einem angekündeten Besuch nehmen wir gerne Hilfe der „porters“ aus Poyan in Anspruch, dies bedeutet eine willkommene Einnahmequelle für die Dorfbevölkerung. 

Eindrücke Jubiläum 2014

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